Aktuell

Hier erhalten Sie Informationen zu den bevorstehenden Veranstaltungen und aktuellen Themen.

Informationen zu unseren Bereichen

Aktuelles zu unserem Kursprogramm

Wir sind im Kontakt mit dem BAG und prüfen unter welchen Umständen die schrittweise Wiederaufnahme des Kursprogramms erfolgen kann. Dies erfolgt unter der Berücksichtigung des Schutzes unserer Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden und Freiwilligen. So bleiben bis auf weiteres alle Kurse abgesagt. Wir informieren Sie an dieser Stelle, wann die Kurse wieder angeboten werden.

Alle Kurse sind bis auf weiteres abgesagt.

Aktuelles zu unserer Geschäftsstelle

Unsere Geschäftsstelle hat geöffnet und ist für Sie da. Wir bitten Sie jedoch von einem persönlichen Besuch abzusehen und uns telefonisch oder via E-Mail zu kontaktieren. Aktuelle Informationen zu unserem Kursprogramm, kostenlosen Treffs oder Veranstaltungen werden zeitnah auf unserer Webseite publiziert.

Unsere Öffnungszeiten sind:

Montag bis Freitag: 08.30 - 11.30 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr

Telefon: 041 727 50 50
E-Mail: info@zg.prosenectute.ch

Aktuelles zum Kursangebot und den kostenlosen Treffs

Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage durch den Coronavirus und zum Schutz unserer Seniorinnen und Senioren im Kanton Zug sind ab sofort alle Kurse, Gruppen und Treffs, Veranstaltungen und Pensionierungsseminare bis am 26. April 2020 abgesagt.

Aktuelles zu den GAZ-Veranstaltungen

Die kommende GAZ-Veranstaltung vom 8. Juni 2020 in Steinhausen ist abgesagt.

Aktuelles zu Hilfen zu Hause

Unsere Einsätze bei der Alltagsassistenz werden weiter wie gehabt ausgeführt. Dabei halten wir uns an die vom BAG vorgegebenen Hygienevorschriften wie Hände sehr gut waschen und eine Distanz von 2 Metern wahren. Wenn dies nicht möglich ist, werden spezielle Schutzmassnahmen eingehalten. Situationsbedingt kann es aber zu einem Wechsel der Mitarbeitenden kommen.

Leider müssen wir den Reinigungsdienst der Schüler für die Frühlingsferien absagen und auf die Sommerferien verschieben.

Aktuelles zu den Sozialen Dienste

Das Team Soziale Dienste steht Ihnen auch in Corona-Zeiten zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Situation werden Beratungen wenn möglich telefonisch durchgeführt. Wo dies nicht möglich ist werden die Vorgaben vom Bundesamt für Gesundheit bezüglich Abstand halten, Hände schütteln und waschen eingehalten und die Beratungen in möglichst grossen Sitzungszimmern durchgeführt. Beratungen in Heimen und Spitäler können nur nach Rücksprache mit den Institutionen durchgeführt werden.

Aktuelles zu juristischen Beratungen

Die juristischen Beratungen sind bis auf weiteres sistiert. In sehr dringenden Fällen wenden Sie sich bitte telefonisch an unsere Geschäftsstelle, so dass eine telefonische Vermittlung hergestellt werden kann.

Telefon: 041 727 50 50

Aktuelles zu unserem Hilfsmittelshop

Unser Angebot, die Lieferung und Installation zur Miete oder Kauf von Hilfsmitteln wie Rollstühlen, Pflegebetten oder anderes ist sichergestellt. Sie erreichen uns telefonsich von Montag bis Freitag zu den Ladenöffnungszeiten oder via E-Mail. Unser Team ist vorbereitet und hilft Ihnen gerne, Ihre Bedüfnisse zu erfüllen.

Ladenöffnungszeiten:
Montag - 13.00 - 18.00 Uhr
Dienstag bis Freitag - 08.00 - 17.00 Uhr

Telefon 041 727 62 00
E-Mail hilfsmittel@zg.prosenectute.ch

Hauslieferung innerhalb von 24h und eine Auswahl von über 40 Menüs

Casa Gusto liefert Ihnen aus einer Auswahl von über 40 Menüs ihre Essen nach Hause. Von Dienstag bis Samstag innerhalb von 24h, wenn Sie bis 12.00 Uhr bestellen. Die Menüs sind tiefgefroren und über mehrere Tage haltbar.

Zu Ihrem eigenen Schutz und falls Sie aufgrund von Vorerkrankungen Menschenansammlungen meiden müssen, bietet Ihnen Casa Gusto eine sichere und abwechslungsreiche Alternative.

Sie können online bestellen auf Webseite Casagusto oder telefonisch unter 058 451 50 50.

Empfehlungen des BAG und des Kantons Zug

Mit den folgenden Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit BAG und des Kantons Zug helfen Sie die Verbreitung des Virus zu minimieren. Wir empfehlen Ihnen das sorgfältige Studium der Empfehlungen und dass sie diese strikt einhalten.

HIer geht es zu den Empfehlungen des BAG

Hier geht es zu den Empfehlungen des Kantons Zug

Nachbarschaftshilfe im Kanton Zug

Brauchen Sie Unterstützung?

Die zentrale Koordinationsstelle für Nachbarschaftshilfe im Kanton Zug ist erreichbar von Montag bis Sonntag von 08.00 - 17.00 Uhr unter der Telefonnumer 041 723 89 60. Informationen finden Sie auch auf der Webseite Ihrer Gemeinde oder unter www..zg.ch/corona


Fernsehsendung auf Tele1

Aktiv zu Hause

Pro Senectute Luzern lanciert gemeinsam mit den Pro Senectute Organisationen der Zentralschweiz eine 30-minütige Fernsehsendung für die Seniorinnen und Senioren in der Zentralschweiz. Kursleitende haben ein abwechslungsreiches Programm für die körperliche und geistige Fitness zusammengestellt für die Seniorinnen und Senioren zuhause.

Die Sendung wird Montag bis Freitag von 10.00 bis 10.30 Uhr auf Tele1 ausgestrahlt. Sie kann auch auf der Webseite von Pro Senectute Kanton Luzern, Tele1 und Youtube abgerufen werden.

Schalten Sie ein oder sagen Sie es weiter. Informieren Sie Seniorinnen und Senioren, die über keinen Internetzugang verfügen.

Hier geht es zur Sendung

Martin Kolb, Geschäftsleiter Pro Senectute Kanton Zug, im Interview im Regionaljournal von SRF 1

Montag, 17. März 2020

Das Regionaljournal von SRF 1 interviewte Martin Kolb, Geschäftsführer Pro Senectute Kanton Zug, zur Situation von Seniorinnen und Senioren im Kanton Zug. 

Hören Sie rein, ab Minute 3 und 43 Sekunden unter folgendem Link

https://www.srf.ch/sendungen/regionaljournal-zentralschweiz/verstaendnis-und-sorge-wegen-der-corona-massnahmen

 

Artikel über unseren neuen Balletkurs im aktuellen Zeitlupe Magazin

Der Balletkurs erfreut sich grosser Beliebtheit und wurde nun im Zeitlupe Magazin portraitiert. Den spannenden Bericht über ältere Zugerinnen und Zuger, die Freude am Ballet bekommen haben, finden Sie hier

 

Fantastisch Surreal - Die Sammlung im Kunsthaus Zug

Alle Menschen sollen einen hindernisfreien Zugang zu Kunst haben. Das Kunsthaus Zug setzt sich ein für ‹Kultur inklusiv›. Daher lädt das Kunsthaus Zug Menschen mit und ohne Behinderung ein zur Gesprächsstunde Kunst.

Mittwoch, 4. März 13.30 – 18.00 Uhr
Sonntag, 22. März, 13.30 – 17.00 Uhr

Die Kunstvermittlerin Sandra Winiger geht auf individuelle Bedürfnisse ein. Sie beantwortet Ihre persönlichen Fragen zur Ausstellung. Das Angebot gilt den ganzen Nachmittag. Es ist im Eintrittspreis inbegriffen. Kommen Sie einfach vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

Hier geht es zum Flyer

Aktuelle Informationen

Interview mit Leonni Valdes, Tanzlehrer für afrokubanische und traditionelle kubanische Tänze

Pro Senectute Kanton Zug organisiert in Zusammenarbeit mit Leonni Valdes, einem gebürtigen kubanischen Tanzlehrer Salsakurse. Diese erfreuen sich grosser Beliebtheit und aufgrund des ausgebuchten Kurses wird nun ein Zusatzkurs angeboten. Den Link zur Anmeldung finden Sie unterhalb des Interviews.

Interview:

1. Wie sind Sie zum Tanzlehrer geworden?

Nach meiner pädagogischen Ausbildung an der Hochschule in Havanna habe ich im 2008 an der Academia de Danza Narciso Medina in Havanna eine zweijährige Tanzausbildung mit dem Schwerpunkt Zeitgenössichen Tanz absolviert. Nebenbei habe ich in der Compañia Folklorica 7 Potencias getanzt und mir ein Wissen in afro​kubanischen sowie traditionellen kubanischen Tänzen angeeignet. Nach dieser Tanzgruppe habe ich die Chance erhalten, mit der Compañia de Danza Tradicionales JJ zu ar​beiten. Bei der Folklor Gruppe Obba Ilu  kam ich intensiv mit der Rumba in Berührung. Im 2016 wurde ich angefragt, ob ich bei der ältesten Tanzschule Havannas unterrichten möchte. Eine Anfrage von Marisuri EBC kann man einfach nicht abschlagen und so kam ich zu meinem jetzigen Beruf.

2. Welche Bedeutung hat die Musik in der kubanischen Kultur?

Die Musik ist sehr wichtig in meiner Kultur. Dies kommt bereits aus der Sklavenzeit und ist geblieben. Die Musik war ein Ausdruck von Gefühlen gemischt mit einer enorme Lebens​lust. Kuba ist ein Land, das sehr musikaffin ist. Musik ist überall zu hören und zu sehen. In den Strassen von Havanna läuft immer irgendwo Musik, sei es aus dem Radio oder TV oder es wird Live gespielt.

3. Kann man Salsa auch alleine tanzen oder ist das ein Paartanz?

In meiner Tanzschule biete ich Salsa als Paartanz und die Movimientos-Kurse an. Beim Salsa-​Einsteigendenkurs benötigt man keinen Partner, da lernt man die Basics vor dem Spiegel. Später sollte man einen Partner haben. Bei meinen Movimientos-Kursen ist es ganz anders. Hier geht es darum, zu den verschiedenen Tanzstilen (Salsa, Reggaetion, Bachata, Rumba, Merengue etc.) sich richtig zu bewegen, somit Ober- und Unterkörper zu koordinieren!

4. Muss man spezielle Voraussetzungen mitbringen um Salsa zu tanzen, wenn man nicht mehr der oder die Jüngste ist?

Nein - wichtig ist immer,  dass man Spass hat. Tanzen hält jung, fördert den Geist und ist Balsam für die Seele.

5. Wo liegen die Ursprünge der Musik?

Die Kubanische Musik hat eine lange und interessante Geschichte und hat bis heute einen grossen Einfluss auf die Entwicklung verschiedener Musikstile in der ganzen Welt.
Die Wurzeln der meisten musikalischen Elemente kubanischer Musik liegen in den Cabildos, einer Art von sozialen Vereinigungen, die mit den Sklaven aus Afrika nach Kuba kamen. Diese Cabildos bewahrten afrikanische Kulturtra​ditionen, auch nach der Abschaffung der Sklaverei. Kubanische Musik hat ihre wichtigsten Wurzeln in Spanien und Westafrika, aber im Verlaufe der Zeit sind auch Einflüsse anderer Länder hinzugekommen.

Seit den 1960er Jahren wurde der Son Musikstil mit anderen Latin-​Music-Formen kombi​niert, wie dem Mambo und der Rumba, woraus die gegenwärtige Salsa entstand. Salsa ist eine Zusammenfassung der kubanischen Kultur, wo sich Tradition und die Geschichte des kubanischen Alltags vereinigen.

6. Was sind für Sie die Vorteile, wenn man im Alter mit Salsa anfängt und sich für den Kurs bei Ihnen entscheidet?

Tanzen zu lernen hat nur Vorteile, egal wie alt man ist. Das Tanzen wirkt auf verschiedenen Ebenen des Körpers: Muskulatur, Wirbelsäule, Gedächtnis, Immunsystem, Hormonhaus-​halt und Stützapparat. Salsa ist eine mitreissende Musik, man kann einfach nicht still sitzen und dieser Musik zu​hören. Durch meine Ausbildung und Berufserfahrung kann ich meine Schüler dort abholen, wo sie stehen. Ich versuche auf jeden und jede Einzelne/n einzugehen und jedem Lernenden ein gutes Gefühl zu übermitteln. Salsa tanzen sollte nicht mechanisch sein, sondern ein Gefühl von Freiheit und Lebensfreude vermitteln. In meinen Stunden mische ich die kubanische Leichtigkeit und Freude mit der Schweizer Qualität und Zuverlässigkeit.

Hier geht es zum Kurs

 

Nebenjob für Frühpensionierte / Pensionierte 10% - 20% (m/w)

Amplifon sucht zur Verstärkung ihres Hörwelt Pools/Teams eine extrovertierte Persönlichkeit, die gerne auf Menschen zugeht und sich schweizweit (Deutsch-Schweiz und Tessin) für die Prävention und Aufklärung einsetzt.

Hier geht es zur Stellenausschreibung

 

Sehr gut besuchte GAZ-Veranstaltungen im November 2019 zum Thema Sterben.

Über 700 Personen besuchten die vier Veranstaltungen in den Gemeinden Baar, Risch-Rotkreuz, Steinhausen und Walchwil. Dass dieses Thema die ältere Bevölkerung beschäftigt, zeigten die hohen Besucherzahlen der informativen Veranstaltungen, in denen es um die Möglichkeiten der Unterstützung durch die Palliativmedizin, die Palliativpflege, die Seelsorge und die Sterbebegleitung im Sterbeprozess ging. Die Notwendigkeit letzte Dinge frühzeitig zu regeln und mit Angehörigen und Hausarzt zu besprechen war ein weiterer Schwerpunkt.

Dr. med. Markus Minder, Palliativmediziner auf der Palliativstation Affoltern am Albis informierte in seinem Referat über den Prozess im Körper und im Bewusstsein beim Sterben, wie Schmerzen bekämpft und Atemnot gelindert werden können, und wie individuell Sterben gestaltet sein kann. Dabei kommen den Gesprächen mit Angehörigen und dem behandelnden Arzt grosse Bedeutung zu. Rechtzeitig sollen Wünsche geäussert und eine Patientenverfügung, sowie ein Vorsorgeauftrag und ein Testament verfasst werden. Dies gibt allen Beteiligten die Sicherheit im Sinne des sterbenden Menschen handeln zu können, wenn dieser nicht mehr kommunizieren kann oder nicht mehr urteilsfähig ist. Frieden zu schliessen mit sich selbst, seinem Leben und seinen Nächsten, sowie unerledigte Dinge abzuschliessen seien zudem wichtig, um in Frieden zu sterben. Dies betonten die anwesenden Fachpersonen im Rahmen einer Gesprächsrunde, in der sie ihre Erfahrungen zum Thema «Letzte Dinge regeln» in ihrer Funktion als Sterbebegleitende, Palliativ Spitex, Seelsorge und in der Sozialarbeit an das Publikum weiter gaben.

Die Beurteilung der eigenen Lebensqualität und die Entscheidung ob das Leben noch lebenswert sei war ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung. Dr. med. M. Minder informierte über die legalen Möglichkeiten, dem Leben selbstbestimmt ein Ende zu setzen. Dabei sprach er auch über das zur Zeit sehr oft thematisierte Sterbefasten.  Er betonte, dass dieser Weg nicht so einfach zu gehen sei und darum unbedingt ärztlich begleitet werden müsse. Bei guter medizinischer Unterstützung sei diese Art des Freitodes aber ein gangbarer Weg, der in den ersten Tagen auch widerrufen werden kann, während der Freitod mit einem Medikament unwiderruflich sei, sobald das Medikament eingenommen wurde.

Lebensqualität bedeute nicht nur für jeden etwas anderes, sondern werde auch immer wieder vom Einzelnen neu definiert. Deshalb sei es besonders wichtig mit unheilbar kranken und leidenden Menschen, die nicht mehr leben wollen im Gespräch zu bleiben, sofern dies noch möglich sei. Danach kommt entweder der mutmassliche Wille oder die Anordnungen in der Patientenverfügung zur Anwendung, wenn es darum geht lebensverlängernde Massnahmen einzustellen.

Aus dem Publikum wurde mehrfach die Sorge geäussert, dass das Selbstbestimmungsrecht und die eigenen Wünsche nicht respektiert werden könnten, insbesondere wenn man keine Angehörigen hat, die sich für einem einsetzen. Mit den Informationen zum Vorsorgeauftrag, zur Patientenverfügung, sowie zum guten Netzwerk, das im Kanton Zug mit der Palliativ Spitex, Pro Senectute Kanton Zug, dem  Schweizerischem Roten Kreuz SRK Zug, dem Verein Hospiz und dem Verein Palliativ besteht, erhielt das Publikum das nötige Wissen, welche Mittel zur Verfügung stehen, um die eigenen Wünsche für den letzten Lebensabschnitt in sicheren Händen zu wissen. Dazu gehört auch, dass ein Vorsorgeauftrag von der KESB, falls dieser bei einer Urteilsunfähigkeit zum Tragen kommt geprüft wird. Die anwesenden Vertreter/innen der KESB informierten, dass der Gesetzgeber die Überprüfung der Gültigkeit des Vorsorgeauftrages zum Zeitpunkt, wo dieser in Kraft tritt zum Schutz des Vorsorgegebers bestimmt hat. Einige Besucher/innen äusserten allerdings ihr Unverständnis und ihren Unmut zu diesem Verfahren, das sie als unnötige Einmischung in ihre Angelegenheiten werten.

Die regen Diskussionen und die vollen Säle zeigten, wie wichtig das Thema für die ältere Bevölkerung ist, und dass eine Plattform, wo diese Fragen diskutiert werden können sehr geschätzt wird.

Informationen zum Lebensende erhalten Interessierten unter:


www.palliativzug.ch
www.hospiz-zug.ch
www.spitalaffoltern.ch
www.zg.prosenectute.ch
www.srk-zug.ch
www.spitexzug.ch
www.zug-fuer-angehoerige.ch
www.uba.ch